Trunkenheit im Straßen­verkehr? Es geht um Alles!

Verschwommene Sicht durch eine regennasse Windschutzscheibe bei Nacht
Strafrisiken minimieren

Rechtssicher handeln bei Alkohol- oder Drogenfahrten

Alkohol oder Drogen am Steuer sind keine Kavaliersdelikte. Schon eine kurze Fahrt unter Einfluss kann zu Bußgeldern, Punkten, Fahrverbot, Verlust der Fahrerlaubnis oder sogar strafrechtlichen Konsequenzen führen. Du stehst unter Druck und bist unsicher, wie du reagieren sollst? Genau hier kommen wir ins Spiel: Wir prüfen deinen Fall gründlich, schnell und diskret und entwickeln eine Verteidigungsstrategie, die deine Chancen auf Strafminderung oder den Erhalt der Fahrerlaubnis maximiert.
Dunkle Limousine mit Warnblinker am Straßenrand einer nassen Landstraße bei Nacht, blaues Licht auf dem Asphalt
Rechtliche Folgen

Trunkenheit am Steuer – Welche Strafen drohen?

Trunkenheit im Straßenverkehr wird rechtlich streng unterschieden:

  • Alkohol am Steuer: Ab 0,5 Promille drohen bereits Bußgelder und Punkte, ab 1,1Promille kann ein Fahrverbot oder Strafverfahren folgen.
  • Drogen am Steuer: Cannabis, Amphetamine, Kokain oder andere berauschende Mittel können ähnliche Konsequenzen haben und werden zusätzlich mit einer medizinisch-psychologischer Untersuchung (MPU) verbunden.
  • Wiederholungstäter oder Gefährdung anderer: Hier drohen oft höhere Strafen, längere Fahrverbote, Entziehung der Fahrerlaubnis oder sogar Freiheitsstrafen.

Handgehaltenes elektronisches Atemalkohol-Messgerät mit Mundstück vor unscharfem nächtlichem Straßenhintergrund
Typische Messmethoden

Diese Messmethoden und Kontrollen werden eingesetzt

Bei Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr kommen verschiedene Methoden zum Einsatz:

  • Atemalkoholtest / Alkomat: Schnelle Messung am Unfallort oder bei Verkehrskontrolle
  • Blutprobe: Exakte Bestimmung des Alkohol- oder Drogengehalts
  • Urinprobe: Bei Verdacht auf Drogenkonsum
  • Leistungstests / Reaktionstests: Bei Verdacht auf Beeinträchtigung, um Fahreignung zu prüfen

Jede Messung kann Fehlerquellen enthalten, z. B. ungenaue Geräte, falsche Handhabung oder zeitliche Verzögerung zwischen Fahrt und Test.

Fehler erkennen

Typische Fehlerquellen und Verteidigungsmöglichkeiten

Nicht jede Messung ist automatisch korrekt. Mögliche Fehlerquellen:
Fehlerhafte Berechnung der BAK (Blutalkoholkonzentration)
Keine Beweise, dass du der Fahrer warst
Zeitlicher Abstand zwischen Fahrt und Blutabnahme
Verwechslung oder falsche Identifikation
Fehler bei Dokumentation oder Formvorschriften

Wir prüfen diese Faktoren sorgfältig, um eine individuelle Verteidigungsstrategie zu entwickeln und mögliche Strafen zu reduzieren.

Schwarzer Autoschlüssel mit Schlüsselring auf einem dunklen Holztresen, daneben ein Glas im warmen Licht
Schnelle Hilfe

Strafen reduzieren & Fahrerlaubnis sichern

Wenn dir Trunkenheit im Straßenverkehr vorgeworfen wird, ist schnelles und gezieltes Handeln unabdinglich, um Bußgelder, Punkte, einen Fahrerlaubnisentzug oder Fahrverbot zu verhindern – wir unterstützen dich hierbei kompetent und zuverlässig!

  • Spezialisierte Erfahrung – Zahlreiche Fälle zu Alkohol- und Drogenfahrten geben uns die nötige Expertise.
  • Individuelle Betreuung – Wir begleiten dich vom ersten Gespräch bis zum Abschluss deines Falls.
  • Transparente Kommunikation – Du weißt jederzeit, wie dein Fall steht und welche Schritte geplant sind.
  • Diskretion & schnelle Entscheidungen – Wir handeln effizient und schützen deine Interessen.

Vertraue auf unsere jahrelange Erfahrung im Verkehrsrecht – wir prüfen deinen Fall gründlich und entwickeln eine Strategie, die deine Strafen, Punkte und Fahrverbote bestmöglich mindert!