Rechtssicher handeln bei Alkohol- oder Drogenfahrten
Trunkenheit am Steuer – Welche Strafen drohen?
- Alkohol am Steuer: Ab 0,5 Promille drohen bereits Bußgelder und Punkte, ab 1,1Promille kann ein Fahrverbot oder Strafverfahren folgen.
- Drogen am Steuer: Cannabis, Amphetamine, Kokain oder andere berauschende Mittel können ähnliche Konsequenzen haben und werden zusätzlich mit einer medizinisch-psychologischer Untersuchung (MPU) verbunden.
- Wiederholungstäter oder Gefährdung anderer: Hier drohen oft höhere Strafen, längere Fahrverbote, Entziehung der Fahrerlaubnis oder sogar Freiheitsstrafen.
Diese Messmethoden und Kontrollen werden eingesetzt
- Atemalkoholtest / Alkomat: Schnelle Messung am Unfallort oder bei Verkehrskontrolle
- Blutprobe: Exakte Bestimmung des Alkohol- oder Drogengehalts
- Urinprobe: Bei Verdacht auf Drogenkonsum
- Leistungstests / Reaktionstests: Bei Verdacht auf Beeinträchtigung, um Fahreignung zu prüfen
Jede Messung kann Fehlerquellen enthalten, z. B. ungenaue Geräte, falsche Handhabung oder zeitliche Verzögerung zwischen Fahrt und Test.
Typische Fehlerquellen und Verteidigungsmöglichkeiten
Wir prüfen diese Faktoren sorgfältig, um eine individuelle Verteidigungsstrategie zu entwickeln und mögliche Strafen zu reduzieren.
Strafen reduzieren & Fahrerlaubnis sichern
- Spezialisierte Erfahrung – Zahlreiche Fälle zu Alkohol- und Drogenfahrten geben uns die nötige Expertise.
- Individuelle Betreuung – Wir begleiten dich vom ersten Gespräch bis zum Abschluss deines Falls.
- Transparente Kommunikation – Du weißt jederzeit, wie dein Fall steht und welche Schritte geplant sind.
- Diskretion & schnelle Entscheidungen – Wir handeln effizient und schützen deine Interessen.
Vertraue auf unsere jahrelange Erfahrung im Verkehrsrecht – wir prüfen deinen Fall gründlich und entwickeln eine Strategie, die deine Strafen, Punkte und Fahrverbote bestmöglich mindert!